• Empfehlung: Dance with the Stars #1 & #2 | Decolonial Constellations

    Halle 6 Dachauer Str. 112 D, München, Bayern, Germany

    DECOLONIAL CONSTELLATIONS bringt zwei choreografische Arbeiten rund um die Tänzerin und Theoretikerin Nyota Inyoka (1896–1971) und ihr kaum bekanntes Bewegungssystem Clef des attitudes et du geste esthétique zusammen.

    Kostenlos
  • Empfehlung: Das geschenkte Schweigen – Filmvorführung und Gespräch

    Monacensia im Hildebrandhaus Maria-Theresia-Straße 23, München, Bayern, Germany

    Was passiert in einer Familie, wenn ein Elternteil früh stirbt? Schweigen entsteht – bis Geschwister sprechen und zuhören. Karnik Gregorians kommentierte Vorführung seines Films "Die Gerichte meines Vaters" öffnet diesen Raum. Ein Abend über familiäres Schweigen und gemeinsames Erzählen.

    Kostenlos
  • Empfehlung: Familiengeschichten erfragen Workshop von Karnik Gregorian

    Monacensia im Hildebrandhaus Maria-Theresia-Straße 23, München, Bayern, Germany

    Wie kann man mit den eigenen Angehörigen über Vergangenheit sprechen? Welche Fragen öffnen Erinnerungen, welche bleiben unausgesprochen?

    In diesem Workshop lädt Karnik Gregorian dazu ein, sich den eigenen Familiengeschichten anzunähern und Wege des Erzählens zu erkunden.

    Kostenlos
  • Empfehlung: Sensing Sites – Dekoloniale Gedächtnissuche

    Saal X - HP8 Hans-Preißinger-Straße 8, München, Bayern, Germany

    Auftaktveranstaltung von „Sensing Sites – Dekoloniale Gedächtnissuche“ zur Einweihung eines Gedenkzeichens mit Musik und Performance - in Anwesenheit von Kulturreferent Marek Wiechers und der Patin Dr. Pierrette Herzberger-Fofana, sowie Nando Nkrumah, Njamy Sitson, Laia RiCa und Yahima Piedra Córdova (KMZKollektiv/Kaffee mit Zucker), Sarah Bergh und Modupe Laja (samo-projektteam).

    Kostenlos
  • Empfehlung: Wie lange bleibt man Gast? Lesung und Gespräch mit Özlem Özgül Dündar

    Monacensia im Hildebrandhaus Maria-Theresia-Straße 23, München, Bayern, Germany

    Man beschäftigt sich nicht freiwillig damit: Von außen, der Gesellschaft und dem Kunstbetrieb, wird erwartet, dass Autor*innen mit eigener oder familiärer Migrationsgeschichte über „Gastarbeit“ und Migration schreiben. Meist werden sie auch nicht als deutsche*r Autor*in bezeichnet, sondern deutsch-sonstirgendeinland. Ihre Werke werden pauschal der (post-)migrantischen Literatur zugeordnet – unabhängig vom eigentlichen Inhalt.

    Kostenlos
  • Empfehlung: Fiktion und Zeitzeuginnenschaft Das Theaterstück »TEUTONISTAN« im Dialog mit Zeitzeugin Berrin Önler-Sayan

    Monacensia im Hildebrandhaus Maria-Theresia-Straße 23, München, Bayern, Germany

    Der Abend verbindet zwei Erzählstränge: Szenische Lesungen aus dem Theaterstück »TEUTONISTAN« wechseln sich mit einem Gespräch mit der Zeitzeugin Berrin Önler-Sayan ab – eine der Organisator*innen des ersten ausländisch deutschen Frauenkongresses von 1984. So entsteht ein Dialog zwischen der künstlerisch-dokumentarischen Fiktion und historischer Erfahrung, zwischen literarischer Erzählung und politischer Realität.

    Kostenlos