Austausch zur Öffnung von Kulturinstitutionen: Besuch an derBayerische Staatsoper

Am 18. Dezember 2025 hatten wir das Vergnügen, auf Einladung von Krysztina Winkel die Münchner Staatsoper besuchen zu können. Krysztina arbeitet dort im Bereich Community I Kind & Co. und verantwortet unter anderem das von der Beisheim Stiftung getragene Projekt „Dritte Orte“. In ihrem Arbeitsbereich geht es um die Diversifizierung der Besucherschaft und um den Nachwuchs.
Im Mittelpunkt des Treffens stand ein erstes Kennenlernen und ein offener Austausch über Fragen der institutionellen Öffnung: Wie kann ein Haus wie die Staatsoper neue Zugänge ermöglichen, ohne den eigenen künstlerischen Anspruch aus dem Blick zu verlieren? Welche kleinen Schritte sind realistisch, wenn strukturelle Veränderungen Zeit brauchen? Und wo liegen mögliche Anknüpfungspunkte für zivilgesellschaftliche Akteur*innen?
Das Gespräch war geprägt von gegenseitigem Interesse, gemeinsamen Fragen und dem Bewusstsein für bestehende Spannungsfelder – ein vorsichtiger Startpunkt, um Perspektiven auszutauschen und mögliche nächste Schritte offen zu halten.
Wir danken Krysztina Winkel herzlich für die Einladung und den offenen Austausch und freuen uns auf weitere Begegnungen – im Gespräch, im Stadtraum und bei kulturellen Anlässen.
Auf dem Foto zu sehen (v. l. n. r.): Krysztina Winkel, Adrian Tadić, Sophie Colindres, Tuncay Acar und Sandra Chatterjee.