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SUMMARY:Offene Plenumssitzung
DESCRIPTION:Herzlich willkommen zu unserer offenen Plenumssitzung am 20.04.26 um 18 h im Kulturbunt Neuperlach. \nDie Sitzung ist wie gesagt offen. Kommt vorbei! \nGruss\, \nEuer Kompetenzteam Vielheit
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SUMMARY:Offene Plenumssitzung des Kompetenzteam Vielheit
DESCRIPTION:Herzlich willkommen zu unserer offenen Plenumssitzung am 24.02.26 um 18 h in der Careteria in der Goethestr. 24\, 80336 München. \nWir treffen uns diesmal wieder mitten im Münchner Bahnhofsviertel und haben sehr spannende Tagesordnungspunkte. \nDie Sitzung ist wie gesagt offen. Kommt vorbei! \nGruss\, \nEuer Kompetenzteam Vielheit
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SUMMARY:Treffpunkt Vielfalt #3
DESCRIPTION:[Kurdische Übersetzung unten] \nLiebe Aktive in der Stadtteilkultur\,\nliebe Kulturvereine\,\nliebe Kulturgestalter*innen\, \ndie KulturEtage Messestadt Riem lädt am Montag\, den 08. Dezember 2025 von 17:00 bis 20:00 Uhr gemeinsam mit Rojin Kurdische Kulturschule migrantische Kulturvereine und Gruppen\, Stadtteilkulturzentren und sonstige Kulturinteressierte zur dritten Ausgabe des „Treffpunkt Vielfalt“ ein. \nAn diesem frühen Abend haben Sie die Chance\, die Stadtteilkultur durch Ihren Input aktiv mitzugestalten und einen entspannten Abend mit interessanten Menschen bei guten und kostenfreien kurdischen Snacks zu genießen. Könnten Sie diese Einladung an weitere interessierte Personen weiterleiten? Das würde uns sehr helfen. \nDie Netzwerk-Veranstaltung ist eine Initiative von Morgen e.V.\, dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München und dem Kompetenzteam Vielheit. \nDurch den Abend führt Thorsten Bühner als Moderation mit Blick auf die Frage: Wie können wir die Stadtteilkultur diverser und offener gestalten? \nWir freuen uns auf Ihre Anmeldung  an treffpunktvielfalt@gmail.com und darauf\, gemeinsam einen besonderen und inspirierenden Abend zu erleben! Sollten Sie es aus Arbeitsgründen erst nach 17:00 Uhr zu uns schaffen\, sind Sie natürlich dennoch herzlich willkommen. \nDer Moderator Thorsten Bühner führt durch einen Abend\, an dem Sie sich austauschen und gemeinsam Ideen entwickeln können. Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Programm: \n1. Musikalisches Intro und Begrüßung durch die Kooperationspartner Rojin Kurdische Kulturschule\, Kulturetage Messestadt und Thorsten Bühner \n2. Interaktive Kennenlern-Runde und strategische Einstiegsfragen mit Teilnehmer*innen  \n3. Kurze Vorstellung der Gastgeber*innen Rojin Kurdische Kulturschule\, Kulturetage Messestadt \n4. Gemeinsames Essen mit strategischen Reflexionsfragen an Essens- & Gesprächstafel \n5. Community-Aktivierung und Musik \n6. Vertiefter strategischer Austausch an der Tafel zu den Themenfeldern:  \n–  Zugang & Teilhabe an kulturellen Infrastrukturen \n– Kulturproduktion & Sichtbarkeit \n– Jugend & Generationen \n– Strukturen\, Macht & Repräsentation \n– Stadtgesellschaft\, Räume & Begegnung \n7. Feedback & Ausklang  \nKinder sind während des Abends an unserer Essens- und Gesprächstafel willkommen. Darüber hinaus wird es einen Rückzugsraum geben\, in dem die Kinder unter Aufsicht malen können. \nRückzugsraum: Während unserer Veranstaltung wird es einen Rückzugsraum geben\, sollten Sie sich zwischendurch eine Ruhepause wünschen. \nAnmeldefrist: Um Essen und Getränke entsprechend zu organisieren\, bitten wir um eine Anmeldung  an treffpunktvielfalt@gmail.com. \nDie Netzwerk-Veranstaltung ist eine Initiative von Morgen e.V. und dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Das Kompetenzteam Vielheit unterstützt den Termin durch eine begleitende strategische Beratung des Gastgeber*innen-Tandems Rojin Kurdische Kulturschule und Kulturetage Messestadt. \nWir freuen uns auf Ihre Anmeldung und darauf\, gemeinsam einen inspirierenden Abend zu erleben. \n  \nHerzliche Grüße \nDagmar Koblinger\, Kulturreferat\, Abt. 2\nChristina Eder\, Kulturreferat\, Abt. 3\nMorgen e.V.\nKompetenzteam Vielheit \n  \nKurdisch: \nتکایە ئەم رۆژە لە لای خۆت دیاری بکە وهەلیبگرە !\nخۆشەویستان ودۆستان و چالاکوانی کولتووری ئەم ناوچەیە و\nکۆمەلە کولتووریەکان و ناوەندە کولتووریەکان.\nکولتوور ئیتاژە ی مێسە شتات لە گەل فێرگەی رۆژین، بۆ زمان وکولتووری کوردی لە رۆژی دووشەممە ٨/ ١٢/ ٢٠٢٥ کاتژمێری پێنج تاکو هەشتی ئێوارە بانگهێشتی کۆمەڵەی کولتووری میگرەشێن و ئەو گرووپ و ناوەندە کولتووریەکان وهەموو ئەو کەسایەتیانەی ،کە حەزی کولتووریان هەیە دەکات بۆ ئاهەنگی سێهەمین ئێوارەی پرۆژەی\nTreffpunkt Vielfalt.\nلەم ئێوارەیەدا دەرەفەتی ئەوەتان هەیە ، کە لە ناوەندە کولتووریەکانی ناوچەیی بەپێی پێشنیارەکانی خۆتان بەشداربن و پێکەوە بەکاری بهێنن.\nلەم ئێوارەیەدا دەرەفەتی ئەوەتان هەیە لە کەش وهەوایەکی ئارامدا کەسایەتی سەرنج راکێشی کولتووری بناسن ولە هەمانکاتدا وەکو دیاریەک لەزەت لە خواردنی کوردی وەربگرن .\nئەوانەی بەم چالاکیە هەستاون\nMorgen e. V. \, Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, Kompetenzteam Vielheit.\nلەم ئێوارەیە پێشکەشکاری بەرێز تۆرستن بوینەر جەخت دەکات لەسەر پرسی ( ئێمە چۆن دەتوانین ناوەندە کولتوریەکانی ناوچەیی بە بەشداری کولتورە جیاوزەکان برازێنینەوە و پێکەوە بەشداربین؟\nئێمە خۆشحال دەبین بە بە شداربوونتان بە ناونووسین تاکو رۆژی (٨/١٢/٢٠٢٥ ) ، بۆ ئەوەی ئێوارەیەکی خۆش وسەرنج راکێش پێکەوە بیبەینە سەر.\nلە رێگەی ئەم مایلەی خوارەوە دەتوانن ناوی خۆتان بنووسن بۆ بەشداری کردن.\ntreffpunktvielfalt@gmail.com\nئەگەر بەهۆی کارکردنی رەسمیەوە نەتان توانی لەکاتی دیاریکراودا بگەن و بەشدار بن، لە دوای ئەوەش بەهاتنتان خۆشحاڵ دەبین.\nتەوای پرۆگرامی ئەم ئێوارەیە بەم زووانە دەخەینە بەر دەستان.\nلەگەل ڕێزو سڵاوی\nDagmar Koblinger\, Kulturreferat\, Abt. 2\nChristina Eder\, Kulturreferat\, Abt. 3\nMorgen e.V.\nKompetenzteam Vielheit \n 
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SUMMARY:let*s talk – about space
DESCRIPTION:let*s gather… let*s listen.. let*s talk. During the summer of 2025\, Sophie Colindres and Jan Struckmeier host a series of four discussions. The concept is to bring together diverse perspectives and progressive aims that are already enriching the arts with their intersectional attitude and an aware practice – or plan to do so in the near future. We want to learn from each other and dive deep into the topics time\, communities\, institutions and space. To each event\, two experts will be invited to give an insight into their artistic and / or political work and share their perspectives on one of these topics. Based on these short presentations there will be space to speak about former experiences and new approaches or just to listen. Feel free to join the discussions as it feels right for you. We are looking forward to a summer full of new experiences and inspiring dialogues in an empowering atmosphere. Starting end of June (see programm below). \nfor the newsletter please send an email to to: letstalk@real-muenchen.de and follow us on Instagram @letstalk__about__ \na project by Real München e.V. \nin cooperation with Kompetenzteam Vielheit \nfunded by City of Munich Department of Arts and Culture \n\nlet*s talk – about space \nwith Kharis Petronelle Ikoko and Samuel Flach \nKharis Kokonelle Petronelle Ikoko is a singer\, activist\, and educator whose work centers on fostering visibility and voice for people with diasporic backgrounds. She initiates formats including Tiny Concerts: Kongo-Edition and contributes to events like the Mental Health Arts Festival\, where she brings together music\, education\, and activism. In her introductory speech\, Ikoko will share with us her work with BIPoC safer spaces and how to build them up in project-based structures to continuously establish space for identity\, belonging\, healing\, collective care\, and empowerment. \nSamuel Flach is an activist\, actor\, and ethnologist\, and the founder and chair of GemeinWohlWohnen e.V. He is active in the climate justice movement and facilitates open theatre groups as part of his artistic practice. In Munich\, he is developing a solidarity-based housing project that combines accessible\, discrimination-sensitive living with an intersectional cultural space. Samuel will give us insights into how inclusive\, community-based cohabitation and cultural participation can open new ways of creating a permanent community by living together and sharing space. \nTogether\, we will talk about and reflect on the balance between creating safer spaces and opening them up to broader communities and the public. \ndate: September 24’th\, 2025\nopen doors: 18.00 h\nstart: 19.00 h (Attention! It starts half an hour earlier than the first event in june!)\nentry: free\nlocation:außenlabor auf dem bohrkernlager\nSchwere-Reiter-Straße 2e\, 80636 Munich |google maps\naccessibility: +49 151 59843110 | you can also write an email before to:letstalk@real-muenchen.de \n  \nDeutsch–> \n  \nlet*s gather… let*s listen.. let*s talk. Im Sommer 2025 laden Sophie Colindres und Jan Struckmeier zu einer Reihe von vier Gesprächsrunden ein. Die Idee ist es\, diverse Perspektiven und progressive Ziele von Menschen zusammenzubringen\, welche die Kunst bereits mit ihrer intersektionalen Haltung und awaren Praxis bereichern – oder dies in naher Zukunft vorhaben. Wir möchten voneinander lernen und gemeinsam tief in die Themen Zeit\, Communities\, Institutionen und Raum eintauchen. Zu jeder Veranstaltung werden zwei Expert*innen eingeladen\, die Einblicke in ihre künstlerische und/oder politische Arbeit geben und ihre Perspektive auf eines dieser Themen teilen. Diese Impulsvorträge öffnen Raum\, um über bisherige Erfahrungen und neue Ansätze zu reden – oder einfach zuzuhören. Alle können an dem Gespräch so teilnehmen\, wie es sich für sie richtig anfühlt. Wir freuen uns auf einen Sommer voller neuer Erfahrungen und inspirierender Dialoge in einer empowernden Atmosphäre. Los geht’s Ende Juni (s. Menü unten). \nfür den Newsletter schick uns bitte eine Mail an: letstalk@real-muenchen.de und folge uns doch auf Instagram @letstalk__about__ \nein Projekt von Real München e.V. \nin Kooperation mit Kompetenzteam Vielheit \ngefördert von der Landeshauptstadt München Kulturreferat  \n  \nlet*s talk – about space \nmit Kharis Petronelle Ikoko und Samuel Flach \nKharis Kokonelle Petronelle Ikoko ist Sängerin\, Aktivistin und Pädagogin. Ihre Arbeit konzentriert  sich darauf\, Menschen mit Diaspora-Hintergrund Sichtbarkeit und eine Stimme zu verschaffen. Sie initiiert Formate wie Tiny Concerts: Kongo-Edition und wirkt bei Veranstaltungen wie dem Mental Health Arts Festival mit\, bei denen sie Musik\, Bildung und Aktivismus miteinander verbindet. In ihrer Einführung wird Ikoko uns von ihrer Arbeit mit BIPoC Safer Spaces berichten und davon\, wie man diese trotz projektbasierter Strukturen aufbaut\, um kontinuierlich Raum für Identität\, Zugehörigkeit\, Heilung\, kollektive Fürsorge und Empowerment zu schaffen. \nSamuel Flach ist Aktivist\, Schauspieler und Ethnologe sowie Gründer und Vorsitzender von GemeinWohlWohnen e.V. Er engagiert sich in der Klimagerechtigkeitsbewegung und leitet im Rahmen seiner künstlerischen Praxis freie Theatergruppen. In München entwickelt er derzeit ein solidarisches Wohnprojekt\, das barrierefreies\, diskriminierungssensibles Wohnen mit einem intersektionalen Kulturraum verbindet. Samuel wird uns Einblicke geben\, wie inklusives\, gemeinschaftsbasiertes Zusammenleben und kulturelle Teilhabe neue Wege eröffnen können\, um durch Wohnen und Teilen von Raum eine langfristige Gemeinschaft zu schaffen. \nGemeinsam werden wir über den Balanceakt sprechen\, wie Safer Spaces geschaffen und gleichzeitig deren Öffnung für weitere Communities und eine Öffentlichkeit gedacht werden können. \nDatum: 24.09.2025\nGeöffnet ab: 18.00 h\nBeginn: 19.00 h (Achtung! Beginnt eine halbe Stunde früher als bei der ersten Veranstaltung im Juni!) \nEintritt: frei\nOrt: Außenlabor auf dem Bohrkernlager\nSchwere-Reiter-Straße 2e\, 80636 Munich | google maps\nZwischen Import Export\, Empfangshalle und Pathos theater \nZugänglichkeit / Barrierefreiheit: +49 151 59843110 | gerne auch eine Mail schreiben an: letstalk@real-muenchen.de.
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SUMMARY:let*s talk – about institutions
DESCRIPTION:let*s gather… let*s listen.. let*s talk. During the summer of 2025\, Sophie Colindres and Jan Struckmeier host a series of four discussions. The concept is to bring together diverse perspectives and progressive aims that are already enriching the arts with their intersectional attitude and an aware practice – or plan to do so in the near future. We want to learn from each other and dive deep into the topics time\, communities\, institutions and space. To each event\, two experts will be invited to give an insight into their artistic and / or political work and share their perspectives on one of these topics. Based on these short presentations there will be space to speak about former experiences and new approaches or just to listen. Feel free to join the discussions as it feels right for you. We are looking forward to a summer full of new experiences and inspiring dialogues in an empowering atmosphere. Starting end of June (see programm below). \nfor the newsletter please send an email to to: letstalk@real-muenchen.de and follow us on Instagram @letstalk__about__ \na project by Real München e.V. \nin cooperation with Kompetenzteam Vielheit \nfunded by City of Munich Department of Arts and Culture \n  \nlet*s talk – about institutions \nwith Sinem Gökser and Annabell Duft \nAnnabell Duft is a community dance artist based in London. After completing two degrees centered around socially engaged movement practices\, they now work as a community dance facilitator and access worker. Duft has worked with renowned participatory arts organisations such as Royal Academy of Dance\, Stopgap Dance Company\, and Trinity Laban. Duft develops an artistic practice that aims to create inclusive\, creative\, caring\, and non-hierarchical spaces. She seeks to share the joy\, beauty\, and power of dance – based on the belief that movement is a catalyst for empowerment and community. In their introductory talk\, Duft will give us an insight into an example of what diversity in educational structures look like outside of Germany. \nSinem Gökser is a scientist and cultural manager. She has extensive experiences in curating cultural programs\, festivals\, and initiatives addressing representation\, migration\, and democracy.  Since 2024\, Sinem Gökser has been the coordinator for diversity and inclusion for Munich’s art academies HFF\, HMTM\, AdBK\, and August Everding. As part of this pilot project\, she is establishing a durable\, cross-institutional collaboration aiming at structural transformations. She develops new concepts and supports the institutions\, i.e. in strengthening the strategies of the individual officers for diversity\, equity\, and inclusion. In her presentation\, Sinem Gökser will talk about the opportunities and challenges of sustainably establishing anti-discriminatory structures and mechanisms within institutions. \nTogether\, we will talk about how all institutions can benefit from a more conscious and discrimination-sensitive approach to education in the future. \ndate: July 24’th\, 2025\nopen doors: 18.00 h\nstart: 19.00 h (Attention! It starts half an hour earlier than the first event in june!)\nentry: free\nlocation: außenlabor auf dem bohrkernlager\nSchwere-Reiter-Straße 2e\, 80636 Munich | google maps\naccessibility: +49 151 59843110 | you can also write an email before to: letstalk@real-muenchen.de \n  \n\nDeutsch–> \n  \nlet*s gather… let*s listen.. let*s talk. Im Sommer 2025 laden Sophie Colindres und Jan Struckmeier zu einer Reihe von vier Gesprächsrunden ein. Die Idee ist es\, diverse Perspektiven und progressive Ziele von Menschen zusammenzubringen\, welche die Kunst bereits mit ihrer intersektionalen Haltung und awaren Praxis bereichern – oder dies in naher Zukunft vorhaben. Wir möchten voneinander lernen und gemeinsam tief in die Themen Zeit\, Communities\, Institutionen und Raum eintauchen. Zu jeder Veranstaltung werden zwei Expert*innen eingeladen\, die Einblicke in ihre künstlerische und/oder politische Arbeit geben und ihre Perspektive auf eines dieser Themen teilen. Diese Impulsvorträge öffnen Raum\, um über bisherige Erfahrungen und neue Ansätze zu reden – oder einfach zuzuhören. Alle können an dem Gespräch so teilnehmen\, wie es sich für sie richtig anfühlt. Wir freuen uns auf einen Sommer voller neuer Erfahrungen und inspirierender Dialoge in einer empowernden Atmosphäre. Los geht’s Ende Juni (s. Menü unten). \nfür den Newsletter schick uns bitte eine Mail an: letstalk@real-muenchen.de und folge uns doch auf Instagram @letstalk__about__ \nein Projekt von Real München e.V. \nin Kooperation mit Kompetenzteam Vielheit \ngefördert von der Landeshauptstadt München Kulturreferat  \n  \nlet*s talk – about institutions \nmit Sinem Gökser und Annabell Duft \nAnnabell Duft ist eine Community-Dance-Künstlerin aus London. Nach dem Abschluss zweier Studiengänge\, die sich mit sozial engagierten Bewegungspraktiken befassten\, arbeitet Duft derzeit als Tanzkünstlerin und Access Worker. Duft arbeitet mit renommierten partizipativen Kunstorganisationen wie der Royal Academy of Dance\, Stopgap Dance Company und Trinity Laban. Duft kreiert eine künstlerische Praxis\, die darauf abzielt\, inklusive\, kreative\, fürsorgliche und nicht-hierarchische Räume zu schaffen. Sie bemüht sich darum\, die Freude\, Schönheit und Kraft des Tanzes weiterzugeben – aus der Überzeugung heraus\, dass Bewegung ein Katalysator für Empowerment und Gemeinschaft ist. Im Einführungsvortrag wird Duft uns einen Einblick in ein Beispiel geben\, wie Diversität in Ausbildungsstrukturen außerhalb Deutschlands aussehen kann. \nSinem Gökser ist Kulturwissenschaftlerin und Kulturmanagerin. Sie verfügt über reichlich Erfahrung in der Kuration von Kulturprogrammen\, Festivals und Initiativen zu Themen wie Repräsentation\, Migration und Demokratie. Seit 2024 ist Sinem Gökser als Koordinatorin für Diversität und Inklusion für die Münchner Kunsthochschulen HFF\, HMTM\, AdBK und August Everding tätig. Im Rahmen dieses Pilotprojekts baut sie eine dauerhafte\, hochschulübergreifende Zusammenarbeit mit dem Fokus auf strukturelle Transformationen auf. Sie entwickelt neue Konzepte und unterstützt die Institutionen\, z.B. bei der Förderung der Strategien der einzelnen Beauftragten für Diversität\, Gleichstellung und Inklusion. In ihrem Vortrag spricht Sinem Gökser über die Möglichkeiten und Herausforderungen\, diskriminierungskritische Strukturen und Mechanismen nachhaltig in Institutionen zu verankern. \nGemeinsam sprechen wir darüber\, wie alle Institutionen künftig von einem bewussteren und diskriminierungssensibleren Umgang in der Ausbildung profitieren können. \nDatum: 24.07.2025\nGeöffnet ab: 18.00 h\nBeginn: 19.00 h (Achtung! Beginnt eine halbe Stunde früher als bei der ersten Veranstaltung im Juni!)\nEintritt: frei\nOrt: Außenlabor auf dem Bohrkernlager\nSchwere-Reiter-Straße 2e\, 80636 Munich | google maps\nZwischen Import Export\, Empfangshalle und Pathos theater \nZugänglichkeit / Barrierefreiheit: +49 151 59843110 | gerne auch eine Mail schreiben an: letstalk@real-muenchen.de. \n 
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DESCRIPTION:let*s gather… let*s listen.. let*s talk. During the summer of 2025\, Sophie Colindres and Jan Struckmeier host a series of four discussions. The concept is to bring together diverse perspectives and progressive aims that are already enriching the arts with their intersectional attitude and an aware practice – or plan to do so in the near future. We want to learn from each other and dive deep into the topics time\, communities\, institutions and space. To each event\, two experts will be invited to give an insight into their artistic and / or political work and share their perspectives on one of these topics. Based on these short presentations there will be space to speak about former experiences and new approaches or just to listen. Feel free to join the discussions as it feels right for you. We are looking forward to a summer full of new experiences and inspiring dialogues in an empowering atmosphere. Starting end of June (see programm below). \nfor the newsletter please send an email to to: letstalk@real-muenchen.de and follow us on Instagram @letstalk__about__ \na project by Real München e.V. \nin cooperation with Kompetenzteam Vielheit \nfunded by City of Munich Department of Arts and Culture \n  \nlet*s talk – about communities \nwith Anna Ideenkind Möhrle and Achim Waseem Seger \nAnna Ideenkind Möhrle is a choreographer\, performer\, dance theatre workshop facilitator\, and cultural mediator. Together with the be (p)art team\, she co-curated and organized be (p)art: Kunst und Kultur für alle – a diverse and discrimination-sensitive arts festival held at Import Export and MUCCA in 2024. In addition to her interdisciplinary solo works\, Ideenkind Möhrle explores\, from a decolonial perspective\, ways of exchanging dance cultures and choreographing collaboratively and equitably. In her introductory talk\, she shares her experiences of working within hierarchy-critical collectives in the arts\, reflecting on both the advantages and challenges\, as well as the structures and tools needed to cultivate a discrimination-sensitive and aware community. \nAchim Waseem Seger is an Egyptian-German artist\, well-known musician and activist based in Munich. He started as one of the leading MCs of the international rap collective DSDNG\, a DJ with KREW\, and a poet affiliated with the i\,Slam network. Today Waseem curates and hosts his own events in Munich\, including hip hop events at Milla Club or Bellevue Di Monaco and the intercultural and interreligious festival AusARTen. As a board member of Die Urbane. Eine HipHop Partei\, his work is grounded in political and social engagement. His music – German rap with old-school vibes and conscious lyrics – reflects this commitment. In his introductory talk\, he reflects on the extensive work that community building requires within the field of sociocultural education and especially in his commitment and interchange with the bereaved and survivors of the right-wing extremist OEZ attack. \nTogether we will talk about the importance of community work as an ongoing\, trust-building process rooted in care – beyond individual events – and what it means to remain in continuous\, attentive exchange with diverse communities. \ndate: July 09’th\, 2025\nopen doors: 18.00 h\nstart: 19.00 h (Attention! It starts half an hour earlier than the first event in june!)\nentry: free\nlocation: außenlabor auf dem bohrkernlager\nSchwere-Reiter-Straße 2e\, 80636 Munich | google maps\naccessibility: +49 151 59843110 | you can also write an email before to: letstalk@real-muenchen.de \n\nDeutsch–> \n  \nlet*s gather… let*s listen.. let*s talk. Im Sommer 2025 laden Sophie Colindres und Jan Struckmeier zu einer Reihe von vier Gesprächsrunden ein. Die Idee ist es\, diverse Perspektiven und progressive Ziele von Menschen zusammenzubringen\, welche die Kunst bereits mit ihrer intersektionalen Haltung und awaren Praxis bereichern – oder dies in naher Zukunft vorhaben. Wir möchten voneinander lernen und gemeinsam tief in die Themen Zeit\, Communities\, Institutionen und Raum eintauchen. Zu jeder Veranstaltung werden zwei Expert*innen eingeladen\, die Einblicke in ihre künstlerische und/oder politische Arbeit geben und ihre Perspektive auf eines dieser Themen teilen. Diese Impulsvorträge öffnen Raum\, um über bisherige Erfahrungen und neue Ansätze zu reden – oder einfach zuzuhören. Alle können an dem Gespräch so teilnehmen\, wie es sich für sie richtig anfühlt. Wir freuen uns auf einen Sommer voller neuer Erfahrungen und inspirierender Dialoge in einer empowernden Atmosphäre. Los geht’s Ende Juni (s. Menü unten). \nfür den Newsletter schick uns bitte eine Mail an: letstalk@real-muenchen.de und folge uns doch auf Instagram @letstalk__about__ \nein Projekt von Real München e.V. \nin Kooperation mit Kompetenzteam Vielheit \ngefördert von der Landeshauptstadt München Kulturreferat  \n  \nlet*s talk – about communities \nmit Anna Ideenkind Möhrle und Achim Waseem Seger \nAnna Ideenkind Möhrle ist Choreografin\, Performerin\, Leiterin von Tanztheater-Workshops und Kulturvermittlerin. Gemeinsam mit dem be(p)art-Team hat sie das be (p)art: Kunst und Kultur für alle kuratiert und organisiert – ein diverses und diskriminierungssensibles Kunstfestival\, das 2024 im Import Export und im MUCCA stattfand. Neben ihren interdisziplinären Solo-Arbeiten erforscht Ideenkind Möhrle aus einer dekolonialisierenden Perspektive heraus Wege des Austauschs von Tanzkulturen sowie des kollaborativen und gleichberechtigten Choreografierens. In ihrem Vortrag teilt sie ihre Erfahrungen in der Arbeit mit kollektiv organisierten\, hierarchiekritischen Strukturen in der Kunst und reflektiert sowohl über die Vorteile und Herausforderungen als auch über die notwendigen Strukturen und Werkzeuge\, um eine diskriminierungssensible und bewusste Community zu gestalten. \nAchim Waseem Seger ist ein ägyptisch-deutscher Künstler\, bekannter Musiker und Aktivist aus München. Angefangen hat Waseem als einer der führenden MCs des internationalen Rap-Kollektivs DSDNG\, als DJ bei KREW und Poet im Netzwerk i\,Slam. Heute  kuratiert und moderiert er eigene Veranstaltungen in München – unter anderem Hip Hop Events im Milla Club oder im Bellevue Di Monaco sowie beim interkulturellen und interreligiösen Festival AusARTen. Als Vorstandsmitglied von Die Urbane. Eine HipHop Partei ist sein Schaffen von politischem und gesellschaftlichem Engagement geprägt. Seine Musik – deutscher Rap mit Oldschool-Vibes und bewussten Texten – spiegelt dieses Engagement wider. In seinem Vortrag reflektiert er über die umfangreiche Arbeit\, die gemeinschaftsbildende Prozesse im Bereich der soziokulturellen Bildungsarbeit und besonders in seinem Engagement und Austausch mit den Hinterbliebenen und Überlebenden des rechtsextremen OEZ Anschlags erfordern. \nGemeinsam sprechen wir über die Bedeutung von Community-Arbeit als fortlaufenden\, vertrauensbildenden Prozess\, der auf Fürsorge basiert –über einzelne Veranstaltungen hinausgehend – und darüber\, was es bedeutet\, in kontinuierlichem\, aufmerksamen Austausch mit diversen Communities zu bleiben. \nDatum: 09.07.2025\nGeöffnet ab: 18.30 h\nBeginn: 19.30 h\nEintritt: frei\nOrt: außenlabor auf dem bohrkernlager\nSchwere-Reiter-Straße 2e\, 80636 Munich | google maps\nzwischen Import Export\, Empfangshalle und Pathos theater Zugänglichkeit / Barrierefreiheit: +49 151 59843110 | gerne auch eine Mail vorbei schreiben an: letstalk@real-muenchen.de \nDatum: 09.07.2025\nGeöffnet ab: 18.00 h\nBeginn: 19.00 h (Achtung! Beginnt eine halbe Stunde früher als bei der ersten Veranstaltung im Juni!)\nEintritt: frei\nOrt: außenlabor auf dem bohrkernlager\nSchwere-Reiter-Straße 2e\, 80636 Munich | google maps\nzwischen Import Export\, Empfangshalle und Pathos Theater \nZugänglichkeit / Barrierefreiheit: +49 151 59843110 | gerne auch eine Mail vorbei schreiben an: letstalk@real-muenchen.de.
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DESCRIPTION:let*s gather… let*s listen.. let*s talk. During the summer of 2025\, Sophie Colindres and Jan Struckmeier host a series of four discussions. The concept is to bring together diverse perspectives and progressive aims that are already enriching the arts with their intersectional attitude and an aware practice – or plan to do so in the near future. We want to learn from each other and dive deep into the topics time\, communities\, institutions and space. To each event\, two experts will be invited to give an insight into their artistic and / or political work and share their perspectives on one of these topics. Based on these short presentations there will be space to speak about former experiences and new approaches or just to listen. Feel free to join the discussions as it feels right for you. We are looking forward to a summer full of new experiences and inspiring dialogues in an empowering atmosphere. Starting end of June (see programm below). \nfor the newsletter please send an email to to: letstalk@real-muenchen.de and follow us on Instagram @letstalk__about__ \na project by Real München e.V. \nin cooperation with Kompetenzteam Vielheit \nfunded by City of Munich Department of Arts and Culture \nlet*s talk – about time \nMichael Turinsky is a political artist and theorist from Vienna. In Munich\, he has previously shown his works Heteronomous male (2018) and Precarious Moves (2022) as part of Grenzgänger Festival. Turinsky has critically reflected on his self-imposed term „Inclusive Dance“ and hence introduced the term „Crip Choreography“ for his work. In doing so\, he contributed to a movement of artists who voice their own needs and demand substantial awareness for „all-abled arts“. Instead of integrating work into rigid institutional structures\, Turinsky negotiates a common consciousness between each other such as defined by the term “Crip Time”. \nSandra Chatterjee is a political artist who has been active for many years in Munich’s Independent performing arts scene. Her choreographic and scholarly work operates at the intersection of theory and practice\, engaging with performance\, dance and the body through the lenses of gender\, postcolonial and migration studies. She is dedicated to incorporating often ignored senses into dance – such as smell. She demonstrated the political aspect of this topic in works like Smells of Racism (2021 & 2025) and SWEAT – Smells of Labour (2023). Together with Sarah Bergh\, Chatterjee founded CHAKKARs – Moving Interventions\, an initiative committed to anti-discriminatory approaches to dance from BIPOC and post-migrant perspectives – or in other words: from critical\, intersectional\, anti-racist\, queer\, anti-classist and post-/decolonial viewpoints. \nTogether we will talk about how notions of time are negotiated through anti-ableist and decolonizing theories and practices. \nMichael Turinsky: www.michaelturinsky.org\nSandra Chatterjee: www.sandrachatterjee.net \ndate: June 25’th\, 2025\nopen doors: 18.30 h\nstart: 19.30 h\nentry: free\nlocation: außenlabor auf dem bohrkernlager\nSchwere-Reiter-Straße 2e\, 80636 Munich | google maps\naccessibility: +49 151 59843110 | you can also write an email before to: letstalk@real-muenchen.de \n\nDeutsch–> \n  \nlet*s gather… let*s listen.. let*s talk. Im Sommer 2025 laden Sophie Colindres und Jan Struckmeier zu einer Reihe von vier Gesprächsrunden ein. Die Idee ist es\, diverse Perspektiven und progressive Ziele von Menschen zusammenzubringen\, welche die Kunst bereits mit ihrer intersektionalen Haltung und awaren Praxis bereichern – oder dies in naher Zukunft vorhaben. Wir möchten voneinander lernen und gemeinsam tief in die Themen Zeit\, Communities\, Institutionen und Raum eintauchen. Zu jeder Veranstaltung werden zwei Expert*innen eingeladen\, die Einblicke in ihre künstlerische und/oder politische Arbeit geben und ihre Perspektive auf eines dieser Themen teilen. Diese Impulsvorträge öffnen Raum\, um über bisherige Erfahrungen und neue Ansätze zu reden – oder einfach zuzuhören. Alle können an dem Gespräch so teilnehmen\, wie es sich für sie richtig anfühlt. Wir freuen uns auf einen Sommer voller neuer Erfahrungen und inspirierender Dialoge in einer empowernden Atmosphäre. Los geht’s Ende Juni (s. Menü unten). \nfür den Newsletter schick uns bitte eine Mail an: letstalk@real-muenchen.de und folge uns doch auf Instagram @letstalk__about__ \nein Projekt von Real München e.V. \nin Kooperation mit Kompetenzteam Vielheit \ngefördert von der Landeshauptstadt München Kulturreferat  \n  \nlet*s talk – about time \nMichael Turinsky ist ein politischer Künstler und Theoretiker aus Wien. In München zeigte er bereits seine Stücke Heteronomous male (2018) und Precarious Moves (2022) im Rahmen des Grenzgänger Festivals. Turinsky hinterfragte den die (Selbst-)Bezeichnung „Inklusiver Tanz“ kritisch und führte stattdessen den Begriff „Crip Choreography“ für seine Arbeit ein. Damit ist er Teil einer Bewegung von Künstler*innen\, die ihre eigenen Bedürfnisse artikulieren und ein grundlegendes Bewusstsein für „all-abled arts“ einfordern. Anstatt Arbeiten in starre institutionelle Strukturen zu integrieren\, bezieht sich Turinsky auf ein gemeinsames Bewusstsein – wie es etwa durch den Begriff „Crip Time“ definiert wird. \nSandra Chatterjee ist eine politische Künstlerin\, die seit vielen Jahren in der freien Szene Münchens aktiv ist. Ihre choreografische und wissenschaftliche Arbeit bewegt sich im Spannungsfeld von Theorie und Praxis und beschäftigt sich mit Schnittstellen von Performance\, Tanz und Körpern aus Perspektiven der Gender-\, Postkolonialismus- und Migrationsforschung. Ein zentrales Anliegen sind für sie Sinne\, die in der Tanzpraxis oft vernachlässigt werden – wie Riechen. Die politische Dimension dieses Ansatzes thematisierte sie unter anderem in Smells of Racism (2021 & 2025) und SWEAT – Smells of Labour (2023). Gemeinsam mit Sarah Bergh gründete sie CHAKKARs – Moving Interventions\, eine Initiative für antidiskriminierende Ansätze im Tanz aus BIPoC- und postmigrantischen Perspektiven – oder anders gesagt: aus einer kritischen\, intersektionalen\, antirassistischen\, queeren\, antiklassistischen und post-/dekolonialen Haltung heraus. \nGemeinsam sprechen wir darüber\, wie Zeit durch anti-ableistische und dekolonisierende Theorien und Praktiken neu verhandelt wird. \nMichael Turinsky: www.michaelturinsky.org\nSandra Chatterjee: www.sandrachatterjee.net \nDatum: 25.06.2025\nGeöffnet ab: 18.30 h\nBeginn: 19.30 h\nEintritt: frei\nOrt: außenlabor auf dem bohrkernlager\nSchwere-Reiter-Straße 2e\, 80636 Munich | google maps\nzwischen Import Export\, Empfangshalle und Pathos theater \nZugänglichkeit / Barrierefreiheit: +49 151 59843110 | gerne auch eine Mail vorbei schreiben an: letstalk@real-muenchen.de.\nCode of Conduct und weitere Informationen: werden kurz vor dem Event geschickt.
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DESCRIPTION:Das „Kompetenzteam Vielheit“ wurde von der Abteilung 2 (Stadtteilkultur) des Kulturreferates der Landeshauptstadt München eingeladen\, an einem neuen Konzept für die jährlich mehrmals stattfindenden Treffen der Migrantischen Vereine und Organisationen mit zu arbeiten. \nAsmir Šabić und Tuncay Acar vom Kompetenzteam Vielheit haben sich inhaltlich eingebracht. Hülya Weller ist an der Moderation beteiligt. \nDie Aufgabe bestand darin\, die Vertreter*innen der migrantischen Vereine und der Münchner Stadtteilkulturhäuser im Rahmen eines kreativen und vielfältigen Programmes zusammen zu bringen\, welches inspiriert und zu Kooperation und Kommunikation einlädt. Im Idealfalle entstehen aus diesen Treffen Ideen und Projekte\, die die Münchner Stadtgesellschaft in effektiver Zusammenarbeit zusammen bringen und auch weiter bringen können. Immerhin haben wir in München 33 Stadtteilkulturhäuser und sehr viele aktive Vereine und Initiativen\, die tagtäglich mit ihrer Bildungs- und Kulturarbeit tausende Menschen erreichen. \nNun findet die Veranstaltung unter dem neuen Namen „Treffpunkt Vielfalt“ zum 2. mal statt: \nLiebe Aktive in der Stadtteilkultur\,\nliebe Kulturvereine\, \nKulturBunt Neuperlach lädt am 23. Juni 2025 von 17:00 bis 20:00 Uhr gemeinsam mit FARHANG afghanischer Kultur- und Bildungsverein e.V. migrantische Kulturvereine und Gruppen\, Stadtteilkulturzentren und sonstige Kulturinteressierte zur zweiten Ausgabe des „Treffpunkt Vielfalt“ ein. Die Netzwerk-Veranstaltung ist eine Initiative von Morgen e.V. und dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München und wurde bisher als „Stammtisch divers“ durchgeführt. Das neue Format wird inhaltlich mitbetreut vom Kompetenzteam Vielheit. \nDurch den Abend führt Hülya Weller als Moderation mit Blick auf die Frage: Wie können wir die Stadtteilkultur diverser und offener gestalten? \nWir freuen uns auf Ihre Anmeldung bis zum 16.06.2025 an treffpunktvielfalt@gmail.com und darauf\, gemeinsam einen inspirierenden Abend zu erleben! \nDetaillierte Programm-Informationen folgen demnächst. \nHerzliche Grüße\nKulturreferat\, Abt. 2\nKulturreferat\, Abt. 3\nMorgen e.V.\nKompetenzteam Vielheit
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SUMMARY:Stammtisch Divers #1 2025
DESCRIPTION:Das „Kompetenzteam Vielheit“ wurde von der Abteilung 2 (Stadtteilkultur) des Kulturreferates der Landeshauptstadt München eingeladen\, an einem neuen Konzept für die jährlich mehrmals stattfindenden Treffen der Migrantischen Vereine und Organisationen mit zu arbeiten. \nAsmir Šabić und Tuncay Acar vom Kompetenzteam Vielheit haben sich inhaltlich eingebracht. Hülya Weller ist an der Moderation beteiligt. \nDie Aufgabe bestand darin\, die Vertreter*innen der migrantischen Vereine und der Münchner Stadtteilkulturhäuser im Rahmen eines kreativen und vielfältigen Programmes zusammen zu bringen\, welches inspiriert und zu Kooperation und Kommunikation einlädt. Im Idealfalle entstehen aus diesen Treffen Ideen und Projekte\, die die Münchner Stadtgesellschaft in effektiver Zusammenarbeit zusammen bringen und auch weiter bringen können. Immerhin haben wir in München 33 Stadtteilkulturhäuser und sehr viele aktive Vereine und Initiativen\, die tagtäglich mit ihrer Bildungs- und Kulturarbeit tausende Menschen erreichen. \nDie Vorbereitungen laufen sehr gut. Wir sind sehr gespannt\, was sich alles beim ersten Treffen ergibt! Bei jedem Treffen fungieren jeweils ein Stadtteilkulturhaus und eine Initiative als Gastgebertandem. Diesmal sind es der „Giesinger Bahnhof“ und der „Uigurische Kultur- und Bildungsverein“: \nLiebe Aktive der Stadtteilkultur\,\nliebe Kulturvereine\, \nAm 20. Januar von 17:00 bis 20:00 Uhr lädt das Kulturzentrum Giesinger Bahnhof gemeinsam mit dem Uigurischen Kultur- und Bildungsverein e.V. zum Auftakt des neuen Austauschformats „Stammtisch Divers“ ein. \nIn entspannter Atmosphäre haben Sie die Möglichkeit\, über Ihre Arbeitsschwerpunkte im Bereich Diversität ins Gespräch zu kommen\, sich über strategische Themen auszutauschen und zu vernetzen und gemeinsam Ideen zu entwickeln\, wie wir die Stadtteilkultur in neuen Tandems und Projekten diverser und offener gestalten können. Ein besonderer Fokus liegt darauf\, migrantische Vereine bei der Raumsuche und ihrer Kulturarbeit stärker zu unterstützen und mit den Stadtteilkulturzentren zu vernetzen. \nAls besonderes Highlight des Auftakttermins suchen wir nach einem passenden Namen für das neue Format. Schicken Sie uns Ihre Idee vorab per Mail an …. oder reichen Sie Ihren Vorschlag direkt am 20.01.25 vor Ort ein. Die Einreichung\, die am 20.01. die meisten Stimmen bekommt\, gewinnt ein kulturelles Erlebnis aus dem vielfältigen Kulturangebot der Landeshauptstadt München im Wert von 200 €. \nDurch den Abend führt das Moderationsteam Hülya Weller und Thorsten Bühner. Das genaue Programm wird im Januar bekannt gegeben. \nFür das leibliche Wohl wird selbstverständlich gesorgt! Um Essen und Getränke entsprechend zu organisieren\, bitten wir um eine Anmeldung bis spätestens dem 13.01.2024 unter folgende Mailadresse: stammtischdivers@gmail.com .Bei Bedarf bieten wir zusätzlich eine Kinderbetreuung an – bitte geben Sie uns hierfür ebenfalls bis spätestens dem 13.01.2025 Bescheid. \nWir freuen uns auf Ihre Anmeldung und darauf\, gemeinsam einen inspirierenden Abend zu erleben! \n  \nHerzliche Grüße \n 
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SUMMARY:MITBRINGEN.MITNEHMEN – BBK MITGLIEDER STELLEN AUS 2024
DESCRIPTION:Eröffnung\nSa 07.12.2024 18 – 22 Uhr\nEintritt frei\n19:00 Uhr Begrüßung\nAlexander Steig (Vorstandsvorsitz BBK München und Oberbayern)\nAngela Stiegler (Antidiskriminierungsbeauftragte BBK München und Oberbayern)\nVergabe Generationenpreis an Rita De Muynck Anna Schölß (Ausstellungskommission BBK München und Oberbayern) \nSpecial Events\nWorkshop Mitbringen.Mitnehmen\nDurchgeführt vom Kompetenzteam Vielheit\nMo 16.12.2024 / 16 – 20 Uhr\nAnmeldung unter: kontakt@kompetenzteamvielheit.de  \nReden über Kunst \nDer Rundgang durch die Ausstellung wird moderiert von Alexander Steig und Angela Stiegler. \n8 Künstlerinnen und Künstler sprechen über ihre Werke.\nDonnerstags 18 – 20 Uhr 12.12.2024 / 19.12.2024 / 09.01.2025 \nKünstlerinnengespräch mit Rita De Muynck \nWir sind Experimente: wollen wir es auch sein! – Friedrich Nietzsche\nModeration: Anna Schölß\nSo 29.12.2024 / 15 Uhr Der Eintritt ist bei allen Special Events frei. \n\n2024 gibt es erstmals einen Impuls für die Mitgliederausstellung\, an dem sich unsere Mitglieder orientieren können\, um die Ausstellung in einen übergreifenden Kontext zu heben: „Mitbringen. Mitnehmen“ soll nicht festlegen\, zu welchen Themen gearbeitet wird\, es geht vielmehr um eine Anregung: Wie lassen sich die eigenen Arbeiten in diesem Zusammenhang verstehen? Wir möchten das Gespräch anstoßen\, über das Mitbringen und das Mitnehmen von anderen künstlerischen Positionen\, die durch ihren Kontext nicht selbstverständlich an der akademischen Diskussion teilnehmen können. \nDer Mensch als eines der mobilsten Wesen auf diesem Planeten nimmt auf seinen Wegen vieles auf und trägt es mit sich. Seien es Erinnerungen\, Objekte\, Beziehungen zu anderen Menschen\, Freundschaften\, Erfahrungen\, von der Familie mitgegebene Dinge oder einfach nur der Staub der Straße\, der unfreiwillig doch im Haus landet. Das „Mitgebrachte“ erzählt von dem Erlebten und begleitet uns weiter oder geht wieder verloren. Die damit verbundenen „Grenzüberschreitungen“ können eine Biografie prägen. Damit sind nicht nur Bewegungen von einem Land in das andere gemeint\, zu unserem Leben gehören auch Brüche und Entscheidungen. Alle solche Begegnungen\, Dinge oder Geschichten können in beliebig ausstellbarer Form mitgenommen werden. Sie werden im Bezug zu der eigenen Arbeit gehängt. \nAnlass für das Ausstellungskonzept ist\, dass der BBK 2024 einen Prozess der Sensibilisierung gestartet hat\, der intern von Angela Stiegler als Antidiskriminierungsbeauftragte und extern vom „Kompetenzteam Vielheit“ begleitet wird\, einer Münchner Initiative\, die sich besonders in kultureller und sozialer Hinsicht um Diversität im Kunstbetrieb bemüht. Austausch\, so die grundlegende Annahme\, ist eine Bereicherung\, und das nicht nur für Künstlerinnen und Künstler. Jede und jeder von uns ist unterschiedlich\, bezogen auf die Ausbildung\, den Status oder das Alter. Diese Verschiedenheit zeichnet unsere Arbeiten aus. \nBildende Künstlerinnen und Künstler schaffen gesellschaftlichen Diskurs. Dabei setzen sie sich mit den vielschichtigen Themen einer komplexen Gesellschaft auseinander. Im künstlerischen Kontext können sensible Inhalte sichtbar gemacht werden\, die Menschen unterschiedlich berühren und vertreten. Unter der Überschrift „Mitbringen. Mitnehmen“ lassen sich Positionen versammeln\, die diese Komplexität zulassen: Was habe ich mitgenommen\, was habe ich mitgebracht? Was bedeutet Austausch? Wie wird in unserer Gesellschaft verhandelt\, wer oder was integriert wird und was nicht? Mit wem tausche ich mich aus? Wem möchte ich meine Kunstwerke vorstellen? \nIm Rahmen der Verbandsarbeit und Ausstellungstätigkeit des Berufsverband Bildender Künstlerinnen und Künstler München und Oberbayern e.V. ist die inhaltliche Auseinandersetzung mit Bildender Kunst eine zentrale Aufgabe\, die immer wieder neue Herausforderungen birgt. Die Mitgliederausstellung findet wie gewohnt in der GALERIE DER KÜNSTLER*INNEN statt. Dieser Ort bietet Raum\, um immer wieder von Neuem über die Frage nachzudenken\, was zeitgenössische Kunst heute ist und sein kann. Wohin wollen wir uns begeben? Wer wollen wir sein? Wie stehen wir zu den politischen Entwicklungen unserer Zeit? Wer ist in unserem Verbund bisher (noch) nicht sichtbar geworden? Wer gehört nicht dazu\, weil sie/er keinen Zugang hat? Wo gilt es\, achtsamer zu sein\, um Diversität wahrzunehmen und zum Thema zu machen? Wie und wo findet Austausch statt? Und welches Publikum erreichen wir damit? \nWir freuen uns auf diese besondere Mitgliederausstellung. In den letzten Jahren haben zwischen 250 und 350 Künstlerinnen und Künstler teilgenommen. Wir sind gespannt darauf zu erfahren\, wie dieser Impuls aufgenommen wird\, welche Beiträge unserer Mitglieder „mitbringen“\, welcher Diskurs sich daraus entwickelt und was die Besucherinnen und Besucher „mitnehmen“ werden. \nText: Tuncay Acar\, Simone Egger\, Sinem Gökser\, Karnik Gregorian\, Iris Špringer (Kompetenzteam Vielheit) und Angela Stiegler (Antidiskriminierungsbeauftragte BBK München und Oberbayern) \nVergabe des Generationenpreises 2024:\nDer BBK München und Oberbayern fördert neben dem künstlerischen Nachwuchs zukünftig auch eine etablierte Position aus den Reihen seiner Mitglieder und freut sich\, zum Auftakt dieser Würdigung eines Œuvres erstmalig den Generationenpreis des BBK München und Oberbayern Rita De Muynck zuzusprechen. Die Wahl erfolgt auf Vorschlag und durch Abstimmung der Gremienmitglieder der Ausstellungskommission. \nRita De Muynck verwandelt mit ihrer Intervention „IRRTÜMER in die man verfallen kann“ den Saal 7 der GALERIE DER KÜNSTLER*INNEN mittels Malerei\, Relief\, Licht sowie Synästhesie von Malerei und Musik in eine „Audio-Visuelle Höhle“. Zusätzlich zeigt die Künstlerin\, poetisch ergänzend zu den Irrtümern\, „Ansätze einer leichtfüßigen Versöhnung“. Mit der Gestaltung des Ausstellungsraumes wird ein Versuchsaufbau erschafft\, der ihrer experimentellen Arbeitsweise entspricht: Besucherinnen und Besucher der Ausstellung können vielgestaltige Dialoge entdecken und mitunter selbst ein Teil davon werden. \nHängekonzept: Dirk Neumann\, Florian Donnerstag\, Fumie Ogura\, Youngjun Lee\nAusstellungsorganisation: Fumie Ogura\, Andre Bagh \n 
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SUMMARY:Das Kompetenzteam Vielheit @ Listen To Munich pop.culture.summit
DESCRIPTION:Der Real München e.V. und das Kompetenzteam Vielheit sind dieses Jahr wieder beteilitgt an der Pop-Konferenz „Listen To Munich“ im Münchner Feierwerk. \nUnser Programmpunkt: \nSa. 16.11.24\nCall to Action – Vielfalt erkämpfen\n13:00 – 13:45 Uhr \nThinktank | Orangehouse \nMigrantische Kultur ist keine Nische – insbesondere nicht in München. Mit dem Kompetenzteam Vielheit hat sich erstmals bei LISTEN TO MUNICH 2022 eine Initiative vorgestellt\, die sich die Förderung von kultureller und sozialer Diversität in der Münchner Kulturlandschaft und darüber hinaus zum Ziel gesetzt hat. Künstler*innen\, Kulturschaffende\, Vertreter*innen von Netzwerken und Verbänden sowie Expert*innen in Sachen kultureller Bildung haben sich zusammengetan\, um gemeinsam an der Offenheit der Münchner Stadtgesellschaft zu arbeiten. Vielheit ist eine Qualität\, die München in besonderer Weise ausmacht. Wir überlegen gemeinsam und konkret\, wie sich die kulturelle Vielheit noch besser abbilden lässt.\nSpeaker*innen: Achim “Waseem” Seger (Fachstelle Jugendarbeit in der Migrationsgesellschaft | Bezirksjugendring Oberbayern)\, Bahar Auer (Kunterbunt Neuperlach)\, Mehmet Birinci (Kompetenzteam Vielheit | Real München)\nModeration: Tuncay Acar (Real München). \nAm 15. + 16. November 2024 findet die Pop-Konferenz LISTEN TO MUNICH – pop.culture.summit zum zweiten Mal im Feierwerk (Hansastraße 39-41) statt.\nHier widmen wir uns gemeinsam mit allen Akteur*innen in Panels & Town Halls\, Workshops\, Thinktanks\, Talks\, Netzwerk Events und Speeddatings der Frage\, was die Münchner Popmusik-Szenen und das Ökosystem brauchen.\nWas läuft schon gut\, wo braucht es noch mehr Support – und von wem eigentlich? Was hat das mit unserem Kulturbegriff\, TikTok und künstlicher Intelligenz zu tun? Wie bauen wir Kulturorte für wirklich alle\, wie eine popkulturelle Brandmauer gegen Rechts? Wie überleben wir im Pop-Kapitalismus\, und wo konkret gibt es Geld\, Hilfe & Know-How für neue Ideen? \nMitdiskutieren und Netzwerken ist sehr willkommen\, der Eintritt ist für alle kostenfrei (Freiticket siehe Link).\nDie Veranstaltung wird dankenswerterweise gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, die Initiative Musik\, die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien\, das Jugendkulturwerk München\, das Kompetenzteam Kultur- & Kreativwirtschaft und den Bezirk Oberbayern. \nLink für alle Infos:\nhttps://listentomunich.feierwerk.de/‘ \n 
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